Das Wetter hätte beim diesjährigen «Club der 200»-Tennisturnier 2018 nicht besser sein können. Bei Traumbedingungen fanden sich die rund 20 teilnehmenden «Tenniscracks» im Lido Luzern ein, um auf der roten Asche ihre Tenniskünste zum Besten zu geben.
Als Doppelmodus ausgetragen, kämpften die Teilnehmenden um die jedes Jahr wieder beliebte «Siegertrophäe» sowie um Ruhm und Ehre.

Die Auslosung der Spielgruppen ergab eine spannende Vorrunde, in welcher sich am Schluss die acht erfolgreichsten Spieler für die Halbfinals qualifizierten. Als Gast und Geheimfavorit gehandelt, durften wir Michel Renggli, den ehemaligen FCL-Profi sowie aktuellen FCL-Talentmanager, in unserer Runde begrüssen.

Ins Halbfinale schafften es Servan Dominguez und Michel Renggli, die jedoch gegen die späteren Turniergewinner chancenlos waren. Im anderen Halbfinale duellierten sich Andreas Heer und Tommaso Di Marco mit Reto Niederer und Ruedi Wipfli. In einem knappen Spiel, welches mit 4:6 verloren ging, mussten sich der Präsident und sein Doppelpartner von ihren Siegesträumen verabschieden.

Das grosse Finalspiel war dann eine klare Angelegenheit und endete mit einem 6:2-Sieg für das Duo Stephan Kneubühler und Pascal Macek, welches sich gegen Tomasso Di Marco und Felice Rosati (als Ersatz für Andreas Heer eingesprungen) durchsetzte. Es bestätigte sich: Das Siegerduo war an diesem Tag einfach unschlagbar. Das kleine Final um Platz 3 fand zwischen den beiden Doppelpaarungen Servan Dominguez und Michel Renggli sowie Reto Niederer und Ruedi Wipfli statt. Hier setzte sich das erstgenannte Team ebenfalls mit dem Endergebnis 6:2 durch und fand sich am Schluss auf dem Siegerpodest.

Das anschliessende gemeinsame Abendessen fand bei sommerlichen Temperaturen auf der Terrasse des neuen Restaurantbetriebs «Seehaus» statt, welches sich seit diesem Sommer auf der Club-Anlage befindet. Bei herrlichem Seeblick konnten die Teilnehmenden den Tennis-Tag nochmals Revue passieren lassen und über ihre persönlichen High- und Lowlights fachsimpeln. Ein grosses Dankeschön an alle Teilnehmer, Zuschauer und Preissponsoren. Ein besonderer Dank gilt unserem Sportchef Guido Biscontin, der das bereits legendäre Turnier sowie den Tag wie immer bestens organisiert hat. Wir freuen uns alle schon auf nächstes Jahr!

Ein Bericht von Pascal Macek