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Veranstaltungen & Events

Auf das alljährliche Wetterglück angesprochen, erwähne ich immer, das hätte ich extra so bestellt unter «petrus.com». Fakt ist, da gibt es nur den «billigen» Wein... Aber Fakt ist auch, dass so ein Wetterglück von den Teilnehmern durch Fairness und gute Laune verdient sein muss. Daher ein grosses Dankeschön an alle. So macht es wirklich Spass, das Turnier zu organisieren.

Die sonst so liebliche Landschaft des Entlebuchs zeigte sich den 30 Unentwegten von der garstigen Seite. Schneefall und 2 Grad plus zeigte das Bordsystem des von Joachim Blättler bestens pilotierten brandneuen FCL-Teambuses.

So kam der Entlebucher Spezialität, dem Kafi fertig, bereits bei der Startnummer-Ausgabe eine bedeutende Rolle zu, die Stimmung hellte schlagartig auf. Wie auch das Wetter, so dass beim Rennen faire Bedingungen herrschten.

Die Verantwortlichen der Bergbahnen Sörenberg taten ihr Möglichstes, die FIS-Rennstrecke auf der Ochsenweid optimal zu präparieren. Keineswegs ein leichtes Unterfangen, der nahende Frühling sorgte für anspruchsvolle Pistenverhältnisse.

Wie in den vergangenen Jahren gesellten sich am Ende mehr Club200-Mitglieder zum Samichlaus-Anlass als angemeldet waren, nämlich 110 anstatt 80. Man kann nun spekulieren, wo die Gründe für diesen Gap zu finden sind. Es wird wohl bei Vereinzelten das schlechte Gewissen gewesen sein, verbunden mit dem unangenehmen Gang vor den Samichlaus und dessen Gehilfen Schmutzli. In einer ruhigeren und stillvollen Atmosphäre wurden dann der Dreigänger serviert, der zu Gefallen wusste.

Und dann eben folgte der mit Spannung erwartete Auftritt des Mannes mit dem weissen Bart. Am Anfang stand ein Rededuell, bei welchem sich der Schmutzli über die Vorgänge in der Chefetage des FCL mächtig Dampf abliess.

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Eine stattliche Zahl von rund 60 Club200 Mitgliedern fanden den Weg ins Bocciadromo des FCL, Abteilung Boccia. Unter der Leitung von Ueli Neuhaus formierten sich 15 Zweier- oder Dreierteams, die um den Sieg spielten. Die finalen Partien wurden aber erst nach der Schlacht am Buffet in Angriff genommen. Und das darf durchaus wörtlich genommen werden, denn das hervorragende Buffet, welches Marcel Wegmüller und sein Team wieder hinzauberten, war voll mit Feinem, was eine richtige Schlachtplatte ausmacht und hergibt.

Der diesjährige Partneranlass stand bezüglich Anreise unter einem schlechten Stern. Ein Monsterstau auf der A2 verunmöglichte es dem einen oder anderen Paar, teilzunehmen, da schlicht und ergreifend nichts mehr ging.

So blieb es jenen, die frühzeitig oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisten, vorbehalten, die feine Küche des Restaurant Ampersand ausgiebig zu geniessen.



Wie immer zahlreich folgten die Club-200-Mitglieder der Einladung von Peter Büsser und seinem Team ins Des Balances Luzern. Und dies trotz Arbeitsstress vor Feiertag und dem Perspektiven-Anlass im KKL, dem sicherlich auch der eine oder andere Club200-Vertreter beiwohnte.

Nach dem obligaten Ausblick durch Präsident Reto Niederer folgten die interessanten Ausführungen von Andreas Burri, seines Zeichens Direktor des Gletschergartens Luzern. Als Empfänger des Club200-Förderpreises in der Höhe von CHF 5000.00 stellte er eine der Institutionen der Luzerner Museumsszene im allgemeinen sowie einzelne Projekte näher vor.

Für die 11-köpfige und schlagkräftige Truppe vom Club 200 war zweifelsohne die grösste Herausforderung: wie lassen wir die Krienser das Jubiläumsturnier gewinnen, ohne dass dies auffällt…
Für Luzern spielten: Legende, Sportchef und Teamcoach Guido Biscontin; Holzfuss und Zauberhand Franco Pica im Tor; Abwehrchef Michi Schindler; zentraler Wirbelwind mit Durchsetzungsvermögen Irfan Sulejmani; Portugals Superstar João Coelho; Flügelstar Tommaso Di Marco; Kraftwerk Andrea Biasco; Aussenverteidiger (bei ihm wird jeder Gegenspieler zum schwarzen Schaf!) Ali Manouchehr; Scheibenwischer – the knipser – Gionni Caruso; Alt-Stürmer-Star Sacha Cossar; Youngstar Sinan Kasap und die Zürcher Leihgabe Ruedi Bertschi.

Die diesjährige Reise des Club200 vom 11. bis 13. Oktober 2019 führte uns mit einer Rekordzahl an Teilnehmern ins wunderschöne und regnerische Kopenhagen. Eines vorab: Die Reise ins Land der Wikinger war ausgezeichnet organisiert und eine wahre Freude.

Zum traditionellen Damenanlass stimmten sich 36 aufgestellte FCL-Damen im Weissen Schaf, wo ihnen ein fruchtiger Herbstdrink und feine Häppchen serviert wurden, auf einen verheissungsvollen Nachmittag ein. Zu Fuss ging es von dort ins Kunstmuseum Luzern, wo sie einer interessanten Führung über die Werke des Kunstmalers Turner beiwohnen durften.

Auf Empfehlung von Markus Kneubühler, der den Veranstaltungsort Trüllental von einer früheren Gelegenheit her kannte, fanden sich über 140 Clubmitglieder im Luzerner Hinterland ein, um der grosszügigen Einladung der Jahrgänger 9 Folge zu leisten. Angereist wurde komfortabel im Gössi-Car oder dann mit Privatfahrzeug.


Das Haus am See mit etwas Mehr hielt, was es verspricht. Der neue Direktor Samuel Menti, erst seit einigen Tagen im Amt und sein Team bewirteten die rund 70 anwesenden Club200-Mitglieder auf’s Beste. Den Auftakt bildete ein feiner Apero auf der Barterrasse, der begleitet wurde von feinen Häppchen, welche die Erwartungshaltung auf das, was später noch kommen sollte, merklich steigerten.