der Zentralschweizer Donatorenclub

Jubilarenanlasse 2022

Die tolle Location an den Gestaden des Vierwaldstättersees mit Blick auf den Pilatus hätte wahrlich schöneres Wetter verdient. Und die 18 Jubilare (15 davon waren anwesend), welche sich viel Mühe gaben, die kubanische Leichtigkeit des Seins in die Winkelbadi Horw zu bringen, sowieso. Unter anderem erhielt jedes Mitglied bei der Begrüssung einen stilechten Strohhut ausgehändigt. Aber wie öfters in solchen Situationen liessen sich die Anwesenden, 120 an der Zahl, nicht beirren und steckten sich mit der karibischen Lebensfreude an.
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Viel dazu beigetragen haben sicherlich auch die Grilladen, Salate und Gemüse vom Buffet, begleitet von feinen Weinen und dem von der Confiserie Bachmann gesponserten Dessert. Gastgeber Edgar Ming und sein Team machten wahrlich einen Topjob. Ebenfalls sehr bekömmlich waren die von Kaffee-Sommelier Willi Zemp kredenzten Kaffeespezialitäten, die Rumspezialitäten an der Bar nebenan sowie die gereichten Zigarren.

Traditionsgemäss wurden dann die Jubilare durch den Präsidenten Reto Niederer nach vorne gebeten, wo Ihnen unter Nennung des Jahrganges die obligate Weinflasche aus dem Weinhaus Küssnacht a/Rigi in der exklusiven Holzverpackung überreicht wurde.

Als wären die Gäste nicht schon ausreichend beschenkt worden, setzte Neumitglied Bernhard Fischer noch einen drauf und gab jedem eine Schachtel Pralinen mit auf den Nachhauseweg, welcher sich dem Vernehmen nach für gewisse etwas länger gestaltete.

Wir sagen danke an:
  • Den grosszügigen Jubilaren des Jahrgangs
  • Dem OK unter der Leitung von Kurt Honegger
  • Dem Winkelbadi-Team für den tadellosen Service
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Clubreise 2022 nach Leverkusen

Wegen eines Pilotenstreiks stand der Start der Clubreise nach Leverkusen unter einem denkbar ungünstigen Stern. Es war dann dem umsichtigen Handeln von Frieda Bässler und der Flexibilität von Gössi Reisen zu verdanken, dass sich der Schaden in Grenzen hielt und wir direkt per Bus nach Leverkusen hochfuhren. Die muntere Schar an unentwegten Fussballfans nahmen es mit Humor und liess sich die Stimmung (bestimmt auch des Bieres und Weissweins wegen) nicht verderben. Nach rund neun Stunden, sicher pilotiert von Busfahrer Pius Lötscher, erreichten wir Düsseldorf, wo uns in der Altstadtbeiz «Zum Schlüssel» süffiges Altbier, auch Kölsch genannt, und Apéro-Brötchen gereicht wurden.
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Nach dem kurzen Zimmerbezug im Hotel Hyatt Regency ging es gleich weiter zur Stadtführung nach Köln, in deren Zentrum der berühmte Dom und der Bezug von Köln zum römischen Reich im Zentrum standen. Beim anschliessenden Abendessen im MaccaRonni war aus den Gesprächen die Vorfreude auf den nächsten Tag mit Händen zu greifen.

Nach einer kurzen Busfahrt erreichten die erwartungsvolle Truppe am Samstag die BayArena, welche in drei Gruppen erkundet wurde. Imposante Zahlen, die da geboten wurden. Ein kleines Muster gefällig: allein vierzehn Greenkeeper sind für die Pflege des Rasens verantwortlich und an einem Matchtag stehen gegen 3‘000 Mitarbeiter im Einsatz. Nachdem sich die Club der 200-Mitglieder am üppigen Buffet stärken konnten, startete die Partie pünktlich um 15.30 Uhr gegen den SC Freiburg, welche trotz 1:0 Pausenführung am Ende 2:3 ausging. Trotz Niederlage hellte sich die Stimmung von Gerry Seoane beim anschliessenden get-together sichtlich auf, da er auf viele bekannte Gesichter aus seiner erfolgreichen Zeit beim FCL stiess. Er nahm sich viel Zeit für die Beantwortung von Fragen, die Einladung zum Bier lehnte er dann aber dankend ab, da bereits die Vorarbeiten zur Champions-League-Partie gegen Brügge anstanden.

Der Sonntag stand dann ganz im Zeichen der Regeneration (Stichwort Längste Theke der Welt) und der Abreise. Nun funktionierte alles wie am Schnürrchen und so landete eine zufriedene Gruppe am Abend an den Ausgangsorten Luzern und Horw.

Unser Dank geht neben den bereits erwähnten Firmen Metro Reisen und Gössi Car im speziellen auch an Mitglied Nicolas Lambert, der für die gesamte Organisation des Highlights bei Bayer 04 Leverkusen verantwortlich zeichnete.
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Sommernachts-Party im Suite Luzern

Es ist bereits eine schöne Tradition, dass sich die Club der 200 Mitglieder in Begleitung Ihrer Frauen und Freundinnen zum Stelldichein über den Dächern von Luzern treffen. Sascha Ziswiler als umsichtiger Organisator hatte seinen guten Draht zu Petrus einmal mehr aktiviert und die illustre Gästeschar nicht im Regen stehen lassen, der bereits den ganzen Tag über Luzern niederprasselte. Schlussendlich fanden sich 130 Personen (einige sogar Motto gerecht verkleidet) ein und liessen sich von Hülya und Erdal in die Welt der orientalischen und türkischen Köstlichkeiten entführen.
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Ein DJ mit entsprechenden orientalischen Sound und zwei Bauchtänzerinnen verliehen dem Abend eine ganz spezielle Note und machten so den Abend zu einem einmaligen Abenteuer aus 1000 und einer Nacht. Die obligaten Zigarren wurden selbstverständlich auch gereicht und genüsslich verpafft. Ob der anwesende FCL-Staff, bestehend aus Cheftrainer Mario Frick und den Assistenten Claudio Lustenberger und Roman Matter sowie Teammanager Dante Carecci auch eine Zigarre zu Gemüte führten, entzieht sich dem Wissen der Redaktion.

So oder so, es wurde bis spät in die Nacht getanzt, viel gelacht, gefeiert und getrunken. Dem SUITE-Team gebührt der Dank der Anwesenden, sie haben den Anwesenden einen unvergesslichen Abend bereitet.
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Tennisturnier in Meggen

Dienstag, 21. Juni 2022: Tennisturnier beim TC Lido – So war der Plan, da das Restaurant vom Tennis Club Lido für uns nicht öffnen wollte, war eine Alternative gefragt. Dank unserem Club Mitglied Sinan Kasap, Präsident TC Meggen, konnte das Tennisturnier bei schönstem Wetter mit bester Aussicht wie geplant (jedoch neu in Meggen) stattfinden. Für das «Club der 200 OPEN» haben sich (nach einigen kurzfristigen Abmeldungen) 20 «Tenniscracks» angemeldete. Wetter & Stimmung waren grossartig! Einzig die interessanterweise immer gleichen Unglücklichen, welche sich jeweils über das Losglück beschweren.
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Wir fühlten uns rasch wohl in Meggen – so gab es auch Wasser, Kirschen und Bananen zur Zwischenverpflegung. Es wurde intensiv gespielt und soviel schon vorweg: Es gab nur Gewinner (auch wurde keiner Letzter, es waren zwei). Wie üblich wurde im Doppel gespielt. In den Round Robin ausgetragenen Partien wurden die acht Finalisten ermittelt. Dies waren grösstenteils die üblichen potenziellen Kandidaten (interessanterweise eben immer die mit Losglück):

Halbfinale 1
Tommaso Di Marco
Hans Ruedi Wipfli
vs
Roger Haupt 
Michel Renggli
3:8

Halbfinale 2
Sinan Kasap
Sandro Kutschera
vs
Reto Niederer
Felice Rosati
7:2

Spiel um Platz 3
Tommaso Di Marco
Hans Ruedi Wipfli
vs
Reto Niederer
Felice Rosati
5:8

Final
Roger Haupt 
Michel Renggli
vs
Sinan Kasap
Sandro Kutschera
3:13

Sinan und Sandro haben klar gewonnen: Gratulation! Neben einer Tennislektion bei Christian Dillschneider für die Ersten gab es Gutscheine vom Hotel Schweizerhof Luzern. Und für alle eine schöne Flasche CARATO Merlot von Delea. Diesen Wein genossen wir auch zum Dinner.
Wir starteten mit einem Salat zum selber schöpfen, gefolgt von Kalbsgeschnetzeltem mit Nüdeli und einen warmen Schoggikuchen mit Vanilleglace zum Finale.

Leider kamen in diesem Jahr nicht so viele Partnerinnen zum Abendessen (dafür der Hund der Familie Sezer) - an dem müssen wir noch arbeiten! Da es ein sehr stimmiger Anlass war, beschlossen wir im nächsten Jahr wieder beim Tennis Club Meggen zu spielen.

Ein besonderer Dank geht an:
  • Michel Renggli, durch ihn konnten wir mindestens einen Vertreten des FCL begrüssen/motivieren
  • TC Luzern Meggen, welche uns sympathisch und unkompliziert aufnahm
  • Sinan Kasap, Präsident und Sockenlieferant des Organisators
  • an die Teilnehmenden: Es war Schön!
  • Restaurant Ziitlos Philipp Forster, welcher extra für uns aufmachte (auch ohne minimum Konsumation). Einzig das Logo des Restaurant Ziitlos wäre vielleicht zu überdenken ;-)
(Text: Clemens Hunziker)
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Golfreise in die Algarve, Portugal

Endlich! Zweimal machte uns das Corona-Virus einen Strich durch die Rechnung. Beim dritten Anlauf klappte es. Zehn hoch motivierte Golferinnen und Golfer flogen gegen Mittag ab Basel nach Faro. Von dort ging es mit einem Car weiter zum Monte Rei Golf & Country Club. Hier angekommen zog es uns sofort auf die erste Golfrunde. Neun Löcher mussten genügen um den Platz kennenzulernen und uns auf den Folgetag vorzubereiten. Das Abendessen, ein leckeres BBQ, wurde im Restaurant Veranda des Hotels serviert. Hier stiessen auch die drei, bereits vor ein paar Tagen angereisten Kollegen, zur Gruppe.
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Am Montag ging es bei schönstem Wetter auf die Golfrunde. Der Monte Rei Golf Course, designed bei Jack Nicklaus gilt als einer der schönsten Plätze in Europa. Wir nahmen diese Herausforderung an und alle kamen mit einem ansprechenden Score zurück ins Clubhaus. Der Nachmittag war den Weinen Portugals gewidmet. Nuno, der Sommelier des Hotels kredenzte uns in seiner unnachahmlichen Weise die Weine seiner Heimat. Ein echtes Erlebnis!
Zum Abendessen fuhren wir ans Meer. Nach einem kurzen Besuch am Strand wurden wir im Restaurant Cha Com Aqua Salgada in Villa Nova de Cacela mit Köstlichkeiten aus dem Meer verwöhnt. 

Nach dem Frühstück versuchten wir am Dienstag unser Golferglück auf dem Golfplatz Quinta do Vale. Die Golfrunde bereitete vielen Mühe und kurz vor dem Spielende überraschte uns auch noch ein heftiger Platzregen. Wieder einmal durften wir erfahren, dass es beim Golfen kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleider gibt. Der guten Laune tat dies jedoch keinen Abbruch. 
Der kulinarische Höhepunkt unserer Reise war das Abschiedsdinner im Restaurant Vista, dem Gourmetlokal des Hotels. Nuno, der Sommelier der Weindegustation vom Vortag hatte zum mehrgängigen Menu die passenden Weine ausgesucht. Ein gelungener Abend im Kreise langjähriger Golffreunde.

Da unser Rückflug bereits um 8.00 Uhr ab Faro startete mussten wir am Mittwoch früh aus den Federn. Um 5.00 Uhr verliessen wir den Monte Rei Golf & Country Club. Das Hotel hatte uns freundlicherweise das Frühstück in Form von Lunchpaketen bereitgestellt. So mussten wir die Rückreise nicht mit leeren knurrenden Magen antreten. Pünktlich startete das Flugzeug und brachte uns zurück in die Heimat. Einige blieben noch ein paar Tage in der Algarve und kamen in den folgenden Tagen zurück.

Dies war die letzte von mir als «Golf-Chef» vom Club der 200 organisierte Reise. Geholfen haben wir dabei von Roger Schärer und Gregor Naef, der ab jetzt für die Golfanlässe des Clubs verantwortlich ist. Ich bedanke mich bei beiden und freue mich als «normaler» Golfer auf die Teilnahme an weiteren Golfaktivitäten.

(Text: Olaf Reinhardt)
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41. Generalversammlung mit Rekordaufmarsch

Nach zwei Jahren, in denen man wegen Corona die Geschäfte der GV digital abhandeln musste, folgte eine stattliche Zahl an gutgelaunten Mitgliedern der Einladung zur 41. Generalversammlung ins Grand Casino Luzern.
Schlussendlich durfte Präsident Reto Niederer 122 Anwesende begrüssen und für deren Erscheinen danken. Unter den Teilnehmern war mit Regierungsrat Guido Graf und Nationalrat Peter Schilliger die politische Ebene bestens vertreten. Und seitens des FCL machten Präsident Stefan Wolf, Sportchef Remo Meyer und Team Manager Dante Carecci ihre Aufwartung.
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Die Geschäfte wurden von Präsident Reto Niederer in souveräner Manier abgearbeitet. Für den ferienhalber Abwesenden Kassier Reto Kutschera nahm sich Vizepräsident Michael „Mica“ Sigerist den Zahlen an, was seitens Präsident spezielle Erwähnung fand. Denn wo immer es brennt oder eine Vakanz besteht, Michael springt ein und erledigt den Job ohne grosses Aufheben. So war es wenig erstaunlich, dass neben Präsident und Vize-Präsident der gesamte Vorstand unter Akklamation für weitere zwei Jahre in ihren Ämtern bestätigt wurde.
Die gesunde Finanzbasis des Club der 200 erlaubt es, dem FCL trotz coronabdingter Mindereinnahmen einen Check in der Höhe von 50‘000 Franken zu überreichen. Stefan Wolf bedankte sich für das zusätzliche Geschenk in Form eines Retro-Fussballes, welcher unterschrieben von den FCL-Spielern fortan die Club der 200-Räumlichkeiten im Stadion zieren wird.

Nach rund einer Stunde, in denen die traktandierten Punkte abgearbeitet wurden, lud Reto Niederer zum von der Grand Casino AG offerierten Apero und anschliessenden Nachtessen ein. Der Lautstärke nach zu urteilen, freuten sich alle Club der 200-Mitglieder, dass sie sich wieder einmal persönlich austauschen konnten. Das vorzügliche Essen und die guten Weine trugen das ihre dazu bei, dass bis spät ausgiebig diskutiert und gelacht wurde.

(Text: Matthias Felder)
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12. Ski-Challenge in Sörenberg

Mit dem offiziellen Schweizer Nati-Bus von Heggli Reisen ging es Richtung Sörenberg. Im Bus wurden Kaffee, Gipfeli und Champagner serviert – ein paar sehr ambitionierte Ski-Challenge-Teilnehmer verzichten auf das Gläschen Champagner.
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In Sörenberg wurden wir von Patrick Küng, seines Zeichens Abfahrtsweltmeister und dem umsichtigen Organisator René Koller empfangen. Die beiden Herren begleiten uns während des ganzen Tages, was sehr sympathisch rüberkam. Sie sorgten dafür, dass wir optimal die Tore des Riesenslaloms anfuhren oder stellten unter anderem die korrekte Startnummerausgabe sicher. Wohl ein Novum: Wir waren zwei Personen mehr für das Rennen als angemeldet. Trotz des warmen Wetters war die FIS-Rennpiste auf der Ochsenweid in einem Topzustand. Die Rennstrecke wurde regelmässig von Mitgliedern der Schweizer Skischule, die unter der Leitung von Skischulleiterin Lisa Zamudio stand, abgerutscht, damit alle Teilnehmer möglichst die gleichen Bedingungen hatten. 37 Teilnehmer kämpften mit Rennski, -schliff oder gar Renndress um den Sieg. Andere nahmen es etwas lockerer – doch jeder gab schlussendlich sein Bestes. Ein erster Favorit, Sandro Kutschera, stürzte im ersten Lauf (er hat sich wohl nicht an den Ratschlag von Patrick Küng gehalten, denn er griff die Tore zu direkt an). Am erfolgreichsten meisterte Sascha Ziswiler den Parcours, gefolgt von Luca Soldati und Dani Mühlebach. Übrigens: unser Edelvorfahrer Patrick Küng nahm den besten jeweils über drei Sekunden ab. Im Differenzler ging es um eine Hundertstelsekunde! So gewann Reto Niederer, dicht gefolgt von Oliver Büschi und Markus Steinmann. Für den gemütlichen Teil verschoben wir uns in die Ski-Hütte Schwarzenegg. Bei prächtigem Sonnenschein genossen wir einen perfekten Apéro auf der Terrasse sowie das Dessert, die Digestifs und die Zigarren. Für das wunderbare Essen, die Rangverkündigung (im Beisein der sehr charmanten Lisa Zamudio) und den schönen Bordeaux (Les Haut de Smith Jg. 2014) ging es dann in die Hütte selbst. Schön war es! So schön, dass knapp ein Drittel der Teilnehmer in Skimontur vom Inseli durch die Stadt ins Restaurant Galliker zog, um weiter eifrig über verlorene Sekunden und den unvergesslichen Tag zu diskutierten.

Danke sagen wir an:
  • René Koller (Bergbahnen Sörenberg AG) für all die Goodies, die wir geniessen konnten wie Kaffee & Gipfeli zur Startnummerausgabe, die Preise, den Apéro und vieles mehr: René wir kommen wieder!
  • das Team um Marina Fischer, Leiterin Gastronomie, welches uns äusserst zuvorkommend in der Skihütte Schwarzenegg bediente
  • Tobias Schaer (Boardlocal/Bikelocal AG) und Roger Haupt (Haupt Augenoptik) für eure mega coolen Sonnen- respektive Skibrillen
  • Brigitte Heggli (Heggli AG Reisen + Transporte) für Kaffee und Gipfeli
  • Patrick Küng für all die interessanten Informationen über sich und den Skisport
(Text: Clemens Hunziker)
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Samichlaus 2021

Es schien fast so, als könne es niemand erwarten, endlich den Samichlaus wieder zu sehen: Bereits um 11.30 Uhr war «Full House» im Restaurant Olivo und gegen 100 Mitglieder fanden sich zum Lunch ein.
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Trotz des reduzierten Jahresprogramms fand der Samichlaus alias Stefan Bucher auch dieses Jahr wieder einige lustige Anekdoten. Und so stand plötzlich der eine oder andere von Angesicht zu Angesicht mit dem Samichlaus, der sich in Höchstform präsentierte. Ein Spruch folgte dem anderen, und auch Stefan Wolf und David Zibung als Vertreter vom FC Luzern mussten sich dem Samichlaus und der Trainerfrage stellen.

Auch kulinarisch gab es viele Highlights. Das Olivo verwöhnte uns mit feinen Köstlichkeiten: Carpaccio, Rindsentrecôte und exotischer Früchtekuchen, das alles abgerundet mit einem feinen Glas Wein. So verwunderte es nicht, dass um 16 Uhr immer noch ein Grossteil der Mitglieder gemütlich beisammensass. Zum Ausklang des gelungenen Nachmittags traf man sich dann noch auf einen Schlummertrunk in der Schweizerhof-Bar, wo spontan noch feine Häppchen serviert wurden. Eine wunderbare Geste von Clemens Hunziker – herzlichen Dank!
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Boccia-Turnier 2021

Wie viele andere Anlässe konnte nach einem Jahr Zwangspause am Donnerstag, 4. November auf der Allmend wiederum im Bocciodromo das beliebte Boccia-Turnier stattfinden. Über 50 Anmeldungen bewiesen das grosse Interesse an diesem Anlass.
Nicht nur für mich als Sportchef, sondern auch für den Wirt Frank Matter war es das erste Mal, dass wir diesen Event organisieren durften. Obwohl wir beide zuversichtlich waren, ein tolles Turnier mit bester Verpflegung sicherstellen zu können, hatten wir ein bisschen Lampenfieber. Das darf auch so sein. Peter Rüegger war bei Weitem der Erste vor Ort.
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Der Spielleiter Jörg Forster checkte alle ein: Wir zeigten unser Zertifikat, zogen eine Jasskarte und merkten uns unsere Bahn (2er- resp. 3er-Teams auf vier Bahnen).
Die erfahrenen Referees Ruedi, Ueli, Peter und Diego standen für unser Turnier zur Verfügung. Nach einem feinen Apéro mit Flammkuchen, Tessinerteller und warmem Brot legten wir los.

An den vier Bahnen wurde konzentriert und mit viel Wettkampfgeist gespielt. Am Ende standen folgende zwei Halbfinalpaarungen fest:
André Leuenberger und Gionni Caruso vs. Urs Meyer, Walter Wessling und Werner Leisibach
Tobias Richli und Jan Kottucz vs. Servan Dominguez und Roland Syfrig

Sobald die Halbfinalpaarungen bekannt waren, ging es zum Essen: Frank und sein Team servierten einen Wildsalat mit Hirschtrockenfleisch und zum Hauptgang einen Brasato mit Polenta, Gemüse und Risotto, dazu den wunderbaren Oreno 2016 von Tenuta Sette Ponti (Überbleibsel der Gala).

Rangliste
1. Urs, Werner und Walter
2. Tobias und Jan
3. André und Gionni
4. Roland und Servan

Grosser Jubel bei der Pokalübergabe mit dem Zitat von Urs Meyer: «Ich sagte es von Anfang an, ich kam, um zu siegen.» Die Finalisten wurden mit Magnum-Flaschen Louis Roederer sowie mit Oreno-Weinen geehrt. Für die Sieger gab es noch zusätzlich den Club-200-Logentisch fürs Spiel FC Luzern – FC Sion.
Ein Coupe Nesselrode zum Dessert rundete den kulinarischen Teil ab. Gute Stimmung, schöne Gespräche, spannende Spiele, feines Essen und guter Wein: Wir kommen wieder!
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Jubilaren-Anlass Jahrgang 2020/21

Für die Jubilaren 2020 ein Jahr verspätet, für die 2021-er zum richtigen Zeitpunkt. So ergab sich mit dem gemeinsamen Event am 21. Oktober 2021 eine Premiere in der Geschichte der Jubilaren Veranstaltung.
Bereits zum Start um 17:00 Uhr sah der Aussenbereich des Schalanders im Eichhof Areal der Wiesn in München ähnlich, erschienen die Clubmitglieder bunt gekleidet dem Motto Oktoberfest gerecht. Nach dem ersten kühlen Blonden und der Begrüssungsrede von OKP Oli Büschi im Beisein seiner OK Kollegen auf dem Dach des Partybusses, gab es nur noch eine Richtung, nämlich mit den zwei erhaltenen Eintrittstickets in Form einer grosszügig gefüllten Schnupftabakdose und des Glücksradjettons, das Partymekka Schalander zu erreichen.
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Mit welcher Eleganz unser geschätztes Ehrenmitglied und Jubilar Kaspar Dettling den offiziellen Fassanstich vollzog war bewundernswert. Das dabei mit dem Hammer getroffene und in Scherben zersplitterte Glas war dabei nur nebensächlich. Mit dem Schlag ertönte auch der Startschuss der Partyband Servus aus Tirol und nach wenigen Minuten standen schon viele der 130 Partygäste auf den Bänken. It’s Party time!

Vor der Mahlzeit herrschte im Fotobus und am Glücksrad bereits ein reges Treiben. Der Gabentempel mit den von den Jubilaren gesponsorten Preisen war reichlich geschmückt und die Gästeschar wollte sich lieber zur frühen Stunde ablichten lassen.

Nach den feinen Brezen und Würsten stand um 19:15 Uhr die Hauptspeise auf dem Programm. Ein typisches Oktoberfestgericht begeisterte alle Teilnehmer. Nach René Koller’s Ankündigung von Marc Pircher gab es kein Halten mehr. Die Gästebolognese zeigte in alle Richtungen und der Partytempel stand Kopf. Auch nach mehreren Zugabesongs hatte noch keiner genug. Im Anschluss trumpfte auch die Band Servus aus Tirol nochmals grossartig auf.

Leider war es dann auch schon viel zu schnell 23:00 Uhr und die Lichter wurden gelöscht. Anhand der Tatsache, dass es Donnerstag war, vielleicht gar nicht so schlecht.

Das Organisationskomitee bedankt sich bei allen Jubilaren, Gästen und dem ganzen Eichhof Team für die Teilnahme, bez. die grossartige Gastfreundschaft.

Euer Oli Büschi
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Gala Night 2021

Das glamouröse Hotel Schweizerhof Luzern war der «place to be» um anlässlich des stolzen Jubiläums von 40 Jahre Club der 200 ein rauschendes Fest zu feiern. Rund 210 geladene Gäste haben den Event des Jahres mit viel Vorfreude und Spannung geduldig erwarten müssen, da wir infolge der Corona Pandemie nicht im eigentlichen Jubiläumsjahr 2020, sondern erst ein Jahr später den Galaanlass austragen durften.
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Im feierlich dekorierten Saal wurde von der Küche ein sehr feines Galamenu serviert, gefolgt von einem vom Dessertweltmeister Rolf Mürner zusammengestellten Dessertbuffet. Durch den Abend führte Rainer Maria Salzgeber begleitet von Showacts wie Nubya und Marco Rima. Danach heizte DJ Andy Wolf in der After-Party im Bringolfsaal die Gäste nochmals richtig auf. Es wurde bis drei Uhr morgens getanzt und gefeiert.


Euer
Sascha Ziswiler
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Club der 200 • Denkmalstr. 2 • 6000 Luzern 6
Telefon 041 410 87 87 • info@club200.ch
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