der Zentralschweizer Donatorenclub

41. Generalversammlung mit Rekordaufmarsch

Nach zwei Jahren, in denen man wegen Corona die Geschäfte der GV digital abhandeln musste, folgte eine stattliche Zahl an gutgelaunten Mitgliedern der Einladung zur 41. Generalversammlung ins Grand Casino Luzern.
Schlussendlich durfte Präsident Reto Niederer 122 Anwesende begrüssen und für deren Erscheinen danken. Unter den Teilnehmern war mit Regierungsrat Guido Graf und Nationalrat Peter Schilliger die politische Ebene bestens vertreten. Und seitens des FCL machten Präsident Stefan Wolf, Sportchef Remo Meyer und Team Manager Dante Carecci ihre Aufwartung.
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Die Geschäfte wurden von Präsident Reto Niederer in souveräner Manier abgearbeitet. Für den ferienhalber Abwesenden Kassier Reto Kutschera nahm sich Vizepräsident Michael „Mica“ Sigerist den Zahlen an, was seitens Präsident spezielle Erwähnung fand. Denn wo immer es brennt oder eine Vakanz besteht, Michael springt ein und erledigt den Job ohne grosses Aufheben. So war es wenig erstaunlich, dass neben Präsident und Vize-Präsident der gesamte Vorstand unter Akklamation für weitere zwei Jahre in ihren Ämtern bestätigt wurde.
Die gesunde Finanzbasis des Club der 200 erlaubt es, dem FCL trotz coronabdingter Mindereinnahmen einen Check in der Höhe von 50‘000 Franken zu überreichen. Stefan Wolf bedankte sich für das zusätzliche Geschenk in Form eines Retro-Fussballes, welcher unterschrieben von den FCL-Spielern fortan die Club der 200-Räumlichkeiten im Stadion zieren wird.

Nach rund einer Stunde, in denen die traktandierten Punkte abgearbeitet wurden, lud Reto Niederer zum von der Grand Casino AG offerierten Apero und anschliessenden Nachtessen ein. Der Lautstärke nach zu urteilen, freuten sich alle Club der 200-Mitglieder, dass sie sich wieder einmal persönlich austauschen konnten. Das vorzügliche Essen und die guten Weine trugen das ihre dazu bei, dass bis spät ausgiebig diskutiert und gelacht wurde.

(Text: Matthias Felder)
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12. Ski-Challenge in Sörenberg

Mit dem offiziellen Schweizer Nati-Bus von Heggli Reisen ging es Richtung Sörenberg. Im Bus wurden Kaffee, Gipfeli und Champagner serviert – ein paar sehr ambitionierte Ski-Challenge-Teilnehmer verzichten auf das Gläschen Champagner.
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In Sörenberg wurden wir von Patrick Küng, seines Zeichens Abfahrtsweltmeister und dem umsichtigen Organisator René Koller empfangen. Die beiden Herren begleiten uns während des ganzen Tages, was sehr sympathisch rüberkam. Sie sorgten dafür, dass wir optimal die Tore des Riesenslaloms anfuhren oder stellten unter anderem die korrekte Startnummerausgabe sicher. Wohl ein Novum: Wir waren zwei Personen mehr für das Rennen als angemeldet. Trotz des warmen Wetters war die FIS-Rennpiste auf der Ochsenweid in einem Topzustand. Die Rennstrecke wurde regelmässig von Mitgliedern der Schweizer Skischule, die unter der Leitung von Skischulleiterin Lisa Zamudio stand, abgerutscht, damit alle Teilnehmer möglichst die gleichen Bedingungen hatten. 37 Teilnehmer kämpften mit Rennski, -schliff oder gar Renndress um den Sieg. Andere nahmen es etwas lockerer – doch jeder gab schlussendlich sein Bestes. Ein erster Favorit, Sandro Kutschera, stürzte im ersten Lauf (er hat sich wohl nicht an den Ratschlag von Patrick Küng gehalten, denn er griff die Tore zu direkt an). Am erfolgreichsten meisterte Sascha Ziswiler den Parcours, gefolgt von Luca Soldati und Dani Mühlebach. Übrigens: unser Edelvorfahrer Patrick Küng nahm den besten jeweils über drei Sekunden ab. Im Differenzler ging es um eine Hundertstelsekunde! So gewann Reto Niederer, dicht gefolgt von Oliver Büschi und Markus Steinmann. Für den gemütlichen Teil verschoben wir uns in die Ski-Hütte Schwarzenegg. Bei prächtigem Sonnenschein genossen wir einen perfekten Apéro auf der Terrasse sowie das Dessert, die Digestifs und die Zigarren. Für das wunderbare Essen, die Rangverkündigung (im Beisein der sehr charmanten Lisa Zamudio) und den schönen Bordeaux (Les Haut de Smith Jg. 2014) ging es dann in die Hütte selbst. Schön war es! So schön, dass knapp ein Drittel der Teilnehmer in Skimontur vom Inseli durch die Stadt ins Restaurant Galliker zog, um weiter eifrig über verlorene Sekunden und den unvergesslichen Tag zu diskutierten.

Danke sagen wir an:
  • René Koller (Bergbahnen Sörenberg AG) für all die Goodies, die wir geniessen konnten wie Kaffee & Gipfeli zur Startnummerausgabe, die Preise, den Apéro und vieles mehr: René wir kommen wieder!
  • das Team um Marina Fischer, Leiterin Gastronomie, welches uns äusserst zuvorkommend in der Skihütte Schwarzenegg bediente
  • Tobias Schaer (Boardlocal/Bikelocal AG) und Roger Haupt (Haupt Augenoptik) für eure mega coolen Sonnen- respektive Skibrillen
  • Brigitte Heggli (Heggli AG Reisen + Transporte) für Kaffee und Gipfeli
  • Patrick Küng für all die interessanten Informationen über sich und den Skisport
(Text: Clemens Hunziker)
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Samichlaus 2021

Es schien fast so, als könne es niemand erwarten, endlich den Samichlaus wieder zu sehen: Bereits um 11.30 Uhr war «Full House» im Restaurant Olivo und gegen 100 Mitglieder fanden sich zum Lunch ein.
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Trotz des reduzierten Jahresprogramms fand der Samichlaus alias Stefan Bucher auch dieses Jahr wieder einige lustige Anekdoten. Und so stand plötzlich der eine oder andere von Angesicht zu Angesicht mit dem Samichlaus, der sich in Höchstform präsentierte. Ein Spruch folgte dem anderen, und auch Stefan Wolf und David Zibung als Vertreter vom FC Luzern mussten sich dem Samichlaus und der Trainerfrage stellen.

Auch kulinarisch gab es viele Highlights. Das Olivo verwöhnte uns mit feinen Köstlichkeiten: Carpaccio, Rindsentrecôte und exotischer Früchtekuchen, das alles abgerundet mit einem feinen Glas Wein. So verwunderte es nicht, dass um 16 Uhr immer noch ein Grossteil der Mitglieder gemütlich beisammensass. Zum Ausklang des gelungenen Nachmittags traf man sich dann noch auf einen Schlummertrunk in der Schweizerhof-Bar, wo spontan noch feine Häppchen serviert wurden. Eine wunderbare Geste von Clemens Hunziker – herzlichen Dank!
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Boccia-Turnier 2021

Wie viele andere Anlässe konnte nach einem Jahr Zwangspause am Donnerstag, 4. November auf der Allmend wiederum im Bocciodromo das beliebte Boccia-Turnier stattfinden. Über 50 Anmeldungen bewiesen das grosse Interesse an diesem Anlass.
Nicht nur für mich als Sportchef, sondern auch für den Wirt Frank Matter war es das erste Mal, dass wir diesen Event organisieren durften. Obwohl wir beide zuversichtlich waren, ein tolles Turnier mit bester Verpflegung sicherstellen zu können, hatten wir ein bisschen Lampenfieber. Das darf auch so sein. Peter Rüegger war bei Weitem der Erste vor Ort.
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Der Spielleiter Jörg Forster checkte alle ein: Wir zeigten unser Zertifikat, zogen eine Jasskarte und merkten uns unsere Bahn (2er- resp. 3er-Teams auf vier Bahnen).
Die erfahrenen Referees Ruedi, Ueli, Peter und Diego standen für unser Turnier zur Verfügung. Nach einem feinen Apéro mit Flammkuchen, Tessinerteller und warmem Brot legten wir los.

An den vier Bahnen wurde konzentriert und mit viel Wettkampfgeist gespielt. Am Ende standen folgende zwei Halbfinalpaarungen fest:
André Leuenberger und Gionni Caruso vs. Urs Meyer, Walter Wessling und Werner Leisibach
Tobias Richli und Jan Kottucz vs. Servan Dominguez und Roland Syfrig

Sobald die Halbfinalpaarungen bekannt waren, ging es zum Essen: Frank und sein Team servierten einen Wildsalat mit Hirschtrockenfleisch und zum Hauptgang einen Brasato mit Polenta, Gemüse und Risotto, dazu den wunderbaren Oreno 2016 von Tenuta Sette Ponti (Überbleibsel der Gala).

Rangliste
1. Urs, Werner und Walter
2. Tobias und Jan
3. André und Gionni
4. Roland und Servan

Grosser Jubel bei der Pokalübergabe mit dem Zitat von Urs Meyer: «Ich sagte es von Anfang an, ich kam, um zu siegen.» Die Finalisten wurden mit Magnum-Flaschen Louis Roederer sowie mit Oreno-Weinen geehrt. Für die Sieger gab es noch zusätzlich den Club-200-Logentisch fürs Spiel FC Luzern – FC Sion.
Ein Coupe Nesselrode zum Dessert rundete den kulinarischen Teil ab. Gute Stimmung, schöne Gespräche, spannende Spiele, feines Essen und guter Wein: Wir kommen wieder!
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Jubilaren-Anlass Jahrgang 2020/21

Für die Jubilaren 2020 ein Jahr verspätet, für die 2021-er zum richtigen Zeitpunkt. So ergab sich mit dem gemeinsamen Event am 21. Oktober 2021 eine Premiere in der Geschichte der Jubilaren Veranstaltung.
Bereits zum Start um 17:00 Uhr sah der Aussenbereich des Schalanders im Eichhof Areal der Wiesn in München ähnlich, erschienen die Clubmitglieder bunt gekleidet dem Motto Oktoberfest gerecht. Nach dem ersten kühlen Blonden und der Begrüssungsrede von OKP Oli Büschi im Beisein seiner OK Kollegen auf dem Dach des Partybusses, gab es nur noch eine Richtung, nämlich mit den zwei erhaltenen Eintrittstickets in Form einer grosszügig gefüllten Schnupftabakdose und des Glücksradjettons, das Partymekka Schalander zu erreichen.
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Mit welcher Eleganz unser geschätztes Ehrenmitglied und Jubilar Kaspar Dettling den offiziellen Fassanstich vollzog war bewundernswert. Das dabei mit dem Hammer getroffene und in Scherben zersplitterte Glas war dabei nur nebensächlich. Mit dem Schlag ertönte auch der Startschuss der Partyband Servus aus Tirol und nach wenigen Minuten standen schon viele der 130 Partygäste auf den Bänken. It’s Party time!

Vor der Mahlzeit herrschte im Fotobus und am Glücksrad bereits ein reges Treiben. Der Gabentempel mit den von den Jubilaren gesponsorten Preisen war reichlich geschmückt und die Gästeschar wollte sich lieber zur frühen Stunde ablichten lassen.

Nach den feinen Brezen und Würsten stand um 19:15 Uhr die Hauptspeise auf dem Programm. Ein typisches Oktoberfestgericht begeisterte alle Teilnehmer. Nach René Koller’s Ankündigung von Marc Pircher gab es kein Halten mehr. Die Gästebolognese zeigte in alle Richtungen und der Partytempel stand Kopf. Auch nach mehreren Zugabesongs hatte noch keiner genug. Im Anschluss trumpfte auch die Band Servus aus Tirol nochmals grossartig auf.

Leider war es dann auch schon viel zu schnell 23:00 Uhr und die Lichter wurden gelöscht. Anhand der Tatsache, dass es Donnerstag war, vielleicht gar nicht so schlecht.

Das Organisationskomitee bedankt sich bei allen Jubilaren, Gästen und dem ganzen Eichhof Team für die Teilnahme, bez. die grossartige Gastfreundschaft.

Euer Oli Büschi
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Gala Night 2021

Das glamouröse Hotel Schweizerhof Luzern war der «place to be» um anlässlich des stolzen Jubiläums von 40 Jahre Club der 200 ein rauschendes Fest zu feiern. Rund 210 geladene Gäste haben den Event des Jahres mit viel Vorfreude und Spannung geduldig erwarten müssen, da wir infolge der Corona Pandemie nicht im eigentlichen Jubiläumsjahr 2020, sondern erst ein Jahr später den Galaanlass austragen durften.
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Im feierlich dekorierten Saal wurde von der Küche ein sehr feines Galamenu serviert, gefolgt von einem vom Dessertweltmeister Rolf Mürner zusammengestellten Dessertbuffet. Durch den Abend führte Rainer Maria Salzgeber begleitet von Showacts wie Nubya und Marco Rima. Danach heizte DJ Andy Wolf in der After-Party im Bringolfsaal die Gäste nochmals richtig auf. Es wurde bis drei Uhr morgens getanzt und gefeiert.


Euer
Sascha Ziswiler
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